Künstliche Intelligenz entwickelt sich zu einem zentralen Bestandteil moderner Unternehmensprozesse. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen an Governance, Transparenz, Risikoanalysen, Sicherheitsmaßnahmen und Nachweisführung. Die ISO/IEC 42001 definiert erstmals einen internationalen Standard, um KI systematisch, verantwortungsvoll und prüfbar einzusetzen.
Viele Organisationen möchten diesen Standard implementieren, um regulatorische Erwartungen zu erfüllen, interne Prozesse zu harmonisieren oder sich strategisch auf die KI-Verordnung vorzubereiten. Dennoch stellt der Aufbau eines KI-Managementsystems viele Unternehmen vor Herausforderungen: Welche Rollen sind notwendig? Wie müssen Datenflüsse dokumentiert werden? Welche Risiken sind zu bewerten? Wie sieht ein vollständiger AIMS-Zyklus aus? Genau hier unterstützen wir mit Erfahrung und einer strukturierten Vorgehensweise.
Oft existieren bereits KI-Use-Cases oder Tools, jedoch fehlen klare Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten. Dokumentationslücken entstehen bei Datenflüssen, Model Cards, Monitoring, AIA-/Risikoanalysen oder Lieferantenbewertungen. Fachbereiche besitzen unterschiedliche Wissensstände und nutzen KI-Tools ohne übergreifende Governance-Vorgaben.
Dazu kommt: Viele Unternehmen besitzen Erfahrung mit ISO 9001 oder ISO 27001, aber noch keine etablierten Mechanismen für KI-spezifische Risiken wie Bias, Transparenzanforderungen oder modellbasierte Fehler.
Ein strukturiertes AIMS hilft, diese Lücken zu schließen und KI nachvollziehbar, sicher und auditfähig zu gestalten.
Wir begleiten Unternehmen beim vollständigen Aufbau eines KI-Managementsystems – von der ersten Analyse bis zur auditfähigen Dokumentation. Grundlage ist die Qualifikation von Peter Suhling als zertifizierter KI-Compliance-Beauftragter (TÜV) und zertifizierter und mehrfach berufener KI-Lead Auditor nach ISO/IEC 42001. Wir beginnen mit einer systematischen Bestandsaufnahme: Welche KI-Systeme gibt es? Welche Daten werden verarbeitet? Welche Rollen existieren bereits? Wie sehen aktuelle Prozesse aus?
Auf dieser Basis entwickeln wir Governance-Strukturen, Richtlinien, Rollenmodelle, Risikoanalyseverfahren und Abläufe für Monitoring, Logging, Lieferantenkontrollen und Incident-Management. Außerdem definieren wir den Lifecycle für Modelle und Daten – von Entwicklung über Einsatz bis zur Außerbetriebnahme.
Wir passen das AIMS so an, dass es zu bestehenden Systemen wie ISO 9001, ISO 27001 oder Compliance-Frameworks passt. Durch Workshops, Schulungen und interne Audits begleiten wir die Implementierung und bereiten auf externe Zertifizierungen vor.
Das Ergebnis: Ein klar dokumentiertes, harmonisiertes und belastbares KI-Managementsystem.
Typische Leistungen im AIMS-Aufbau
Analyse des bestehenden KI-Reifegrads
Aufbau eines
KI-Governance-Frameworks
Erstellung von Richtlinien und Rollenbeschreibungen
Entwicklung von Verfahren für Risikoanalysen und AIA
Dokumentation von Datenflüssen und Modellen (Model Cards)
Konzepte für Monitoring, Logging und Lieferantenmanagement
Schulungen für Rollen und Fachbereiche
Begleitung interner Audits
Vorbereitung auf ISO/IEC 42001 Zertifizierungen
Wir entwickeln Ihr KI-Managementsystem.
Ein strukturiertes AIMS macht KI kontrollierbar, nachvollziehbar und zukunftssicher. Wir begleiten Sie beim kompletten Aufbau – von der Idee bis zur Auditfähigkeit.