In vielen Unternehmen kommen zunehmend KI-Tools zum Einsatz – von Text-Generatoren über Analyse-Systeme bis hin zu KI-gestützten Assistenzfunktionen in Office-Umgebungen. Gleichzeitig stellen sich zentrale Fragen: Welche Tools dürfen genutzt werden? Wie werden Risiken bewertet? Wie passt das Tool zu Datenschutz, Sicherheit und Geschäftsgeheimnissen? Und wie wird ein interner Freigabeprozess umgesetzt, der nachvollziehbar und auditfähig ist?
Zusätzlich verlangen die EU-KI-Verordnung, die DSGVO und interne Sicherheitsvorgaben eine strukturierte Risikoprüfung. Fehlende Richtlinien führen zu inkonsistenten Entscheidungen, Schatten-IT oder Risiken für Geschäftsgeheimnisse.
Ein definierter Freigabeprozess schafft Transparenz und verhindert, dass ungeprüfte KI-Tools unkontrolliert in kritische Geschäftsprozesse gelangen.
Zuerst analysieren wir das Tool: Funktionsweise, Modelltyp, Datenflüsse, Anbieter-Informationen, Vertragssituation, Risiken für Geschäftsgeheimnisse und mögliche Fehlfunktionen. Danach bewerten wir die Nutzungsszenarien im Unternehmen und definieren Einsatzgrenzen.
Auf Basis der Qualifikation von Peter Suhling als KI-Compliance-Beauftragter und KI-Lead Auditor nach ISO/IEC 42001 prüfen wir regulatorische Anforderungen sowie erforderliche Nachweise.
Zum Abschluss erhalten Unternehmen ein KI-Tool-Gutachten mit Risikobewertung, Empfehlungen, Einsatzbedingungen und einer klaren Aussage, ob das Tool freigegeben werden kann. Optional begleiten wir den gesamten Freigabeprozess – bis hin zur Entscheidung, Dokumentation und Kommunikation im Unternehmen.
Typische Leistungen der KI-Toolprüfung
KI-Tool-Gutachtens
Wir prüfen KI-Tools für Ihren Unternehmenseinsatz
Mit einer strukturierten KI-Toolprüfung schaffen Sie Klarheit, reduzieren Risiken und ermöglichen einen sicheren Einsatz moderner KI-Technologien.