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Datenschutzberatung

Profitieren Sie vom Experten.

Keine Zeit für Langeweile

Der Datenschutzbeauftragte muss im Unternehmen verstanden werden. Paragrafen-Reiter und Artikel-Bashing aus der EU-Datenschutzgrundverordnung wirken auf den ersten Blick kompetent. Jedoch nützt es dem Unternehemen wenig, wenn der Datenschutz nicht verstanden wird. Da für die meisten das Thema ohnehin langweilig ist, sollte der Datenschutz stattdessen besser aus Erfahrungen und mit Praxisbeispielen erklärt werden. 

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Bestandsaufnahme

Lassen Sie einen Datenschutz-Check durchführen, damit die Maßnahmen entstehen können. 

Projekt

Gießen Sie die Maßnahmen in ein Projekt, damit sie abgearbeitet werden.

Betrieb

Beginnen Sie mit dem Betrieb nach dem Abschluss der Maßnahmen.

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Peter Suhling und Peter Schaar in Karlsruhe.

Datenschutzberatung Deluxe

Einige Unternehmen wünschen keinen Datenschutz Deluxe! Nur ist damit kein besonders guter Datenschutz gemeint, sondern häufig ein „günstiger“ Datenschutz und damit ein „billiger“ Datenschutz. Externe Datenschutzbeauftragte und externe Datenschutzberater bilden sich aufgrund der Gesetzeslage fort, engagieren sich in Arbeitsgruppen, sind in Datenschutzvereinen aktiv – um ihren Kunden die beste Beratung zu geben. Beim Datenschutz sparen bedeutet, bei der Berater-Qualifikation zu sparen. Und dies kann nicht nur falsche Empfehlungen verursachen, sondern mit der EU-Datenschutzgrundverordnung drohen zudem Bußgelder in Millionenhöhe. Diese Anhebung der Bußgelder soll bewußt abschreckend wirken, damit nicht mehr die Entscheidung beim Datenschutz getroffen wird: Ja oder Nein! Vielmehr ist jetzt die Frage zu stellen, guter Datenschutz, oder billiger Datenschutz.

Der Datenschutzbeauftragte hat immer recht

Der Datenschutzbeauftragte ist per Gesetz weisungsfrei in seiner Fachkunde. Zudem hat er aufgrund seiner besonderen Rolle einen besonders starken Kündigungsschutz. Der Gesetzgeber hat diese Aspekte dem Datenschutzbeauftragten nicht ohne Grund direkt ins Gesetz geschrieben. Zu gerne kündigen Unternehmen Datenschutzbeauftragten, weil sie nicht in der Art und Weise handeln, wie es gewünscht ist. Und das liegt daran, weil der Datenschutzbeauftragte in seiner Rolle im Unternehmen der einzige ist, der für die Wahrung des Persönlichkeitsrechts im Rahmen der geltenden Gesetze Sorge zu tragen hat (Ulmer Urteil). Und zwar für alle Betroffenen. Und das kann jeder im und um das Unternehmen sein, wie Mitarbeiter, Betriebsrat, Geschäftsleitung, Kunden, Lieferanten, Besucher der Website, usw. Machen Sie den richtigen Schritt zu einem externen Datenschutzbeauftragten.

Hier sind einige Vorteile auf einen Blick:

  • Keine Schulungskosten oder Weiterbildungskosten des externen Datenschutzbeauftragten
  • Transparente und nachvollziehbare Kosten
  • Keine Kos­ten für Räum­lich­kei­ten, Soft­ware­li­zen­zen, Lite­ra­tur und Material
  • Ver­bes­serte Haf­tung und Absicherung
  • Inter­dis­zi­pli­nä­res und bran­chen­über­grei­fen­des Know-how
  • Bestellung zum externen Datenschutzbeauftragten endet bei Vertragsende
  • Arbeitet weisungsgebunden
  • Fachkunde und Zuverlässigkeit sind gewährleistet
  • Synergieeffekte und Erfahrungen

    Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf und lassen Sie sich ein Angebot erstellen!